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In den staatlich anerkannten Ausbildungen der amt Gesundheitsakademie im Vest finden zum Abschluss der ersten Ausbildungshalbjahre schulinterne Zwischenprüfungen statt. Zwölf angehende Therapeuten wurden mit Urkunden und wertvollen Sachpreisen ausgezeichnet.
Dazu erklärt die Leiterin der amt - Gesundheitsakademie, Dr. Margret Stromberg: "Schon während der praktischen Ausbildungsabschnitte übernehmen die künftigen Therapeuten durch ihren Umgang mit Patienten eine große Verantwortung. Sie werden schon hautnah mit den steigenden Anforderungen des Gesundheitswesens konfrontiert. Das erfordert fundiertes Wissen in Theorie und Praxis. Die Prüfung soll keine Drohung sein durchzufallen. Vielmehr ist sie ein Selbsttest um den eigenen Leistungsstand realistisch einzuschätzen. Ein solcher Schritt ist auch notwendig, da es in den Ausbildungs- und Prüfungsordnungen der therapeutischen Berufe kein Vornotensystem gibt. In allen therapeutischen Ausbildungen entscheidet schließlich die Staatsprüfung am Ende über Erfolg oder Nichterfolg. Dann ist es aber für eine Kurskorrektur zu spät. Es ist wichtig, dass man vorher jederzeit genau einschätzen kann, ob man ausreichendes Wissen angesammelt hat oder ob man noch an der eigenen, vielleicht vorher unzureichend erworbenen Lerntechnik, arbeiten muss. Eine solche Zwischenprüfung kann da auch schon mal einen richtigen Motivationsschub freimachen.
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Natürlich wissen die Lehrkräfte auch um das Problem von Prüfungsängsten. Um die Sorge vor der Zwischenprüfung zu mindern und gleichzeitig auch die guten Leistungen zu honorieren , hat die amt - Gesundheitsakademie nun erstmalig Preise für die besten drei Prüflinge eines Lehrgangs ausgesetzt. Für die jeweils drei besten Absolventen in der Ergotherapie, der Physiotherapie, der Logopädie und der Podologie platzierten sich diesmal zwölf Damen. Die männlichen Schüler hatten den Damen offenbar charmant den Vortritt gelassen - oder vielleicht doch nicht so gründlich gelernt? Als Preise gab es Fachbuchgutscheine im Werte von jeweils 75,00 bzw. 50,00 Euro. Auch wenn unsere Schüler wissen, dass sie hier nicht mehr für die Schule lernen sondern für ihre späteren Patienten, hat sich gezeigt, dass die Zwischenprüfungen ein weiterer Anreiz sind, noch intensiver zu lernen. Grund genug, um aus dem System der freiwilligen Zwischenprüfungen eine gute Tradition werden zu lassen." Die stolzen Siegerinnen der Fachbereiche Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Podologie
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